Sie sind hier:  >>> Wirbelsäulenbegradigung 

Wirbelsäulenbegradigung

Was ist das Ziel?

Schiefstände von Schultern und Becken auszugleichen.
Diese sind die Folgen einer Fehlhaltung der Wirbelsäule und zeigen sich auch an scheinbar unterschiedlichen Beinlängen.

 

Weshalb?

Fehlstellungen führen zu einer falschen Belastung des ganzen Skelettes, insbesondere der Gelenke und Bandscheiben. Dies kann zu schwerwiegenden Schäden führen. Mit Sicherheit hat ein Körper mit Fehlstellung Probleme mit den Bewegungsabläufen und ist damit auch weniger Leistungsfähig.

 

Ihr Nutzen:

Der körperliche Nutzen liegt auf der Hand:
Eine rechtzeitiges Begradigen reduziert das Risiko für Gelenkschäden und die damit verbundenen eingeschränkten Bewegungsabläufen und Schmerzen auf Grund von Fehlhaltungen enorm.
Wenn bereits Schäden entstanden sind, besteht die Chance auf eine Reduzierung der Schmerzen und eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufes. Eventuell haben die Gelenke und Bandscheiben die Möglichkeit, sich dank der neuen Belastungssituation, wieder zu regenerieren.

Jede Person kann in drei Bereiche eingeteilt werden: Körper, Seele und Geist
Diese Bereiche sind miteinander verbunden. Eine Belastung in einem Bereich hat Auswirkungen auf die anderen Bereiche.
Aus diesem Grund wirkt sich eine Begradigung auch positiv auf die seelischen und geistigen Bereiche aus.
Nach einer Begradigung können Sie sich selbstsicherer, geistig wacher und seelisch ausgeglichener fühlen.

 

Was wird (nicht) gemacht?

Es handelt sich um keine manuelle Therapie, wie Chiropraktik etc.
Bei einer Begradigung handelt es sich um eine geistige, energetische bzw. feinstoffliche Methode, die mit dem Verstand weder zu erklären noch zu erfassen ist.
Die Begradigung findet ohne körperliche Berührung oder Manipulation am Skelett statt und dauert nur wenige Minuten.